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Zusatzstoffe in Nahrungsmittel
Phosphate sind Leben - von Natur aus.

Für Chemiker sind Phosphate die Salze der Phosphorsäure. Für das Leben sind Phosphate unentbehrlich.

Ob für die Lebensmittel- und pharmazeutische Industrie oder für technische Anwendungen - hochreine Phosphate sind überall für uns im Einsatz. Sie sind es von Natur aus.



Ohne Phosphate kann kein Lebewesen existieren. Sie greifen im Organismus in eine Vielzahl von Schlüsselfunktionen ein. Sie sind verantwortlich für den Energiehaushalt, sie spielen eine Rolle bei der Übertragung von Erbinformationen. Das Knochengerüst und die Zähne von Mensch und Tier bestehen zu einem erheblichen Teil aus Phosphaten.

Pflanzen benötigen Phosphate zur Photosynthese. Sie entnehmen die Phosphate dem Boden, die in Form von Düngemittel wieder zugeführt werden müssen.

Phosphate sind auch ein wesentlicher Bestandteil unserer Nahrung. Die mit dem Stoffwechsel verbundene Phosphat-Ausscheidung erfordert eine kontinuierliche Neuzufuhr mit der Nahrung.

Phosphate sind ein natürlicher Begleiter unseres Lebens. Nach dem Vorbild der Natur nutzt auch der Mensch ihre positiven Eigenschaften für vielfältige Zwecke. Besonders Lebensmittel werden durch Zugabe von Phosphat erst richtig genießbar.

Zum Beispiel im Backpulver, das zur Lockerung von Backwaren eingesetzt wird, bedient man sich der chemischen Reaktion von phosphorsauren Salzen mit Natriumcarbonat.

Bei der Schmelzkäse-Herstellung finden Phosphate als Käseschmelzsalze ihre Aufgabe, die Proteinstruktur im Kasein "aufzuschließen".

Phosphate werden als Hilfsmittel zur Erhaltung der Flüssigkeitsbindefähigkeit bei der Brühwurst- (Fleischwurst, Wiener-Würstchen, Fleischkäse etc.) und Bratwurst-Herstellung und zur Herstellung von Kochschinken verwendet. Somit werden und bleiben Wurst und Schinken zart und saftig.

In der Fisch verarbeitenden Industrie werden Phosphate eingesetzt, um Auftau- und Abtropfverluste an Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen entgegenzuwirken.

Weiteren Einsatz finden Phosphate als Stabilisierungsmittel für Kaltpudding und Speiseeis, als Rieselhilfsmittel für pulverförmige Lebensmittel, als Trägersubstanz für fetthaltige Backmittel, als Nährsalz für Hefen und andere Mikroorganismen, zur Milcheiweiß-Stabilisierung bei der Herstellung von Kondensmilch, zur Farb- und Konsistenzerhaltung von Kartoffel-Erzeugnissen sowie zur Mineralstoff-Anreicherung in diätischen Lebensmitteln und isotonischen Getränken.

Ausgangspunkt für viele Phosphate ist die so genannte Rohphosphorsäure. Sie wird durch Umsetzung von Apatit, einem natürlich vorkommenden Mineral mit Schwefelsäure gewonnen.

Aus dieser Rohphosphorsäure wird nach einem Extraktions-Verfahren eine chemisch reine Phosphorsäure gewonnen, aus der wiederum die Phosphate für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche entstehen. In ihrer Qualität entsprechen sie den Lebensmittel- und pharmazeutischen Anforderungen.


Ein kurze Info zu Thema "Geiz ist Geil!!!"
7 Monate braucht z.B. das Schweinefleisch mindestens, um seine natürlichen Geschmacks- träger zu entwickeln die gutes Fleisch auszeichnet!
Schweine aus der Massentierhaltung dagegen werden schon nach 5 bis 5 1/2 Monaten geschlachtet - lange bevor sich die Geschmacksträger entwickeln konnten!

www.beisiegelfleisch.de

Fleisch und Wurst aus artgerechter Tierhaltung bewahrt uns unseren Geschmack, erhält uns die Qualität und Vielfalt und schützt uns auch vor Wohlstandskrankheiten, dies sollte jedem bewusst sein!

Natürlich wollen wir unser Rindfleisch nicht vergessen,
das wir nach wie vor vom Fleischhandel Müller aus Hennweiler beziehen oder Teilstücke aus dem Rindfleischprogramm unseres Heimatlandes über Fleischhandel Beisiegel in Bad Kreuznach und Kehl Hundheim.


Bei der Zubereitung von Fleisch wird es oftmals zäh, woran liegt das?
Um die richtige Zubereitungsart auszuwählen sollte man zwischen 2 Fleischsorten unterscheiden: Das bindegewebreiche und bindegewebarme Fleisch. Das beruht auf den verschiedenen Eiweißarten. Bindegewebereiches Fleisch (wie z.B. die Wade und weitere Körperteile des Tieres, die stark beansprucht werden) besteht hauptsächlich aus dem Eiweißstoff Kollagen. Kollagen quillt bei längerer Wärmeeinwirkung und nimmt Wasser auf. Es wird zu einer leicht kaubaren Gelatine. Daher benötigen die stark beanspruchten Fleischteile eines Tieres feuchte Garverfahren wie Kochen, Schmoren, Dünsten damit das Fleisch kaubar und zart wird.

Bindegewebearmes Fleisch (z.B. Lende, Hüfte, Rücken, ...) bereitet man im trockenen Garverfahren zu, d.h. diese werden gebraten, fritiert und gegrillt.

Wählt man nach diesen Kriterien die Zubereitungsart aus, kann man sicher sein, dass auch die Qualität des Fleisches darunter nicht leidet.




last update: 29.06.2014


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